erfolglose Unterhaltungen
Tom wandte sich beim Frühstück an seine Eltern. “Mama und Papa, ich habe gestern Abend etwas gesehen. “Da waren frische Pfotenabdrücke und ein Schatten.” Sie tauschten besorgte Blicke aus. “Tom, das hatten wir doch schon. “Max ist weg”, antwortete Mark leise. Sarah stöhnte auf und sagte: “Schatz, vielleicht brauchst du mehr Ruhe.” Tom zerknüllte frustriert seine Serviette. “Du glaubst mir nicht”, murmelte er, bevor er aus dem Raum stürmte. Offensichtlich war er allein.

Erfolglose Unterhaltungen
eine rastlose Entscheidung
Tom beschloss, jede Nacht aufzubleiben, weil er neugierig war und sich immer dringlicher fühlte. Er kampierte am Fenster, die Taschenlampe in der Hand, bereit, jedes ungewöhnliche Verhalten aufzuspüren. Der Mond warf lange Schatten auf den Hof, und Tom blieb aufmerksam, den Blick auf Max’ Grab gerichtet. Die Stille der Nacht steigerte seine Spannung, aber er war fest entschlossen, die Wahrheit herauszufinden, egal wie lange es dauern würde.

Eine rastlose Entscheidung
