das schwache bellen
In der dritten Nacht, gerade als sich seine Augenlider schlossen, hörte Tom ein leises Bellen. Das Geräusch war ihm offensichtlich bekannt. Schnell schnappte er sich seine Taschenlampe und ging auf Zehenspitzen nach draußen. Die Nachtluft fühlte sich auf seinem Gesicht kühl an, und das entfernte Bellen wurde etwas lauter. “Max?”, sagte er leise und drückte die Taschenlampe fester zu. Schritt für Schritt näherte er sich der Geräuschquelle und sein Herz pochte in seiner Brust.

Das schwache Bellen
dem Geräusch folgen
Dieses Mal reagierte Tom mit neuer Entschlossenheit auf das Bellen. Das Mondlicht ließ den Hof fast unwirklich erscheinen. Er schritt langsam und versuchte, kein Geräusch zu machen. Das Bellen ließ ihn näher kommen, bis er schließlich vor Max’ Grab stand. Die Erde schien aufgewühlt worden zu sein. Tom stockte der Atem, als er den Balken vorsichtig senkte, um einen besseren Blick auf den Boden zu werfen.

Dem Geräusch folgen
